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Im Sommer 2007 zeigten MusikerInnen aus Zürich und solche mit Migrationshintergrund in sechs aufeinanderfolgenden wöchentlichen Konzerten, was entsteht, wenn verschiedene musikalische Kulturen aufeinandertreffen… pure Magie!

Der EthnoJam, ein musikalisches Kultur-Integrationsprojekt der Stadt Zürich, förderte während mehreren Monaten die direkte Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Musik-Kulturen. Massgeblich daran beteiligt waren das Quartierzentrum Aussersihl, bekannt als "Bäcki", die Gemeinwesenentwicklung  3, 4 und 5, das Langstrasse Plus Projekt und selbstverständlich MusikerInnen aus den verschiedenen Kulturen.
Etablierte Formationen oder EinzelmusikerInnen aus Zürich übernahmen eine sogenannte "Kulturpatenschaft". Die einheimischen MusikerInnen wurden mit MusikerInnen mit Migrationshintergrund vernetzt und lernten deren Kultur und Musik kennen. Dass der EthnoJam im Langstrassenquartier entstand und durchgeführt wurde, kommt wohl nicht von ungefähr…
In intensiven geleiteten Workshops lernten die MusikerInnen voneinander, konzipierten und erarbeiteten zusammen die bevorstehenden Konzerte.
Insgesamt wurden fünf Gruppen gebildet, die dann je einen Konzertabend gestalteten. Das sechste Konzert wurde eine richtige Jam-Session der verschiedenen Projektbeteiligten.

Die Konzerte wurden mit hochstehender professioneller Technik live aufgezeichnet.
Die Energie in den gewonnenen Musikstücken ist Beweis dafür, dass es sich auf jeden Fall lohnt, auf andere Kulturen kulturell zuzugehen und miteinander Neues entstehen zu lassen.

Weitere Informationen zum EthnoJam findet man auch im Booklet der CD.

Auf www.tigerunderground.com kann unter "Project Management" ein kurzes Video zum EthnoJam geschaut werden.


Projektleitung und Kontakt:




AJ (Adrian-John) Hak
und Manu Rindlisbacher


 
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